Internationale Bauausstellung
Internationale Bauausstellungen – zwischen Versprechen und Verpflichtung
Am 14. und 15. November 2019 findet in Berlin eine IBA-Konferenz statt. Wir laden alle Interessierten an dieser Stelle schon jetzt herzlich ein. Die IBA-Konferenz ist Teil des Forschungsprojekts „Internationale Bauausstellungen (IBA) im Wandel – ein Stadt- und Regionalentwicklungsformat mit (internationaler) Zukunft“. Das Vorhaben wurde vom Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat und dem Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung im Rahmen der Qualitätsoffensive IBA ausgeschrieben. Ziel ist es, in enger Zusammenarbeit mit dem IBA-Expertenrat für das Forma IBA langfristig die Qualität zu sichern und es nachhaltig weiterzuentwickeln. Weitere Informationen zur Konferenz erhalten Sie gern, wenn Sie uns eine E-Mail an kontakt@internationale-bau-ausstellung.de senden.
Internationale Bauausstellungen (IBA) experimentieren im Bereich des Planens und Bauens und setzen Impulse, die über ihre Zeit hinausweisen. Während die ersten IBA mit ihrer gebauten Architektur Neuland betraten, haben sich IBA in ihrer räumlichen Dimension und gesellschaftlichen Bedeutung seither stark verändert: Sie sind heute Baukultur-Ausstellungen, die neben ästhetischen und technologischen Aspekten zunehmend komplexe soziale, wirtschaftliche und ökologische Fragen in ihre Arbeit einbeziehen. Mehr zur IBA Geschichte.
1901
Mathildenhöhe Darmstadt
1927
Weißenhofsiedlung Stuttgart
1957
Interbau Berlin
1979 – 1984/87
IBA Berlin
1989 – 1999
IBA Emscher Park
2000 – 2010
IBA Fürst-Pückler-Land
2002 – 2010
IBA Stadtumbau
2006 – 2013
IBA Hamburg
2010 – 2020
IBA Basel
2012 – 2022
IBA Heidelberg
2012 – 2023
IBA Thüringen
2013 – 2020
IBA Parkstad
2016 – 2022
IBA_Wien